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Humane fetale Ganzkörperpräparate in Schaugläsern

Craniofaciale Morphogenese

Um die Entwicklung der menschlichen craniofacialen Region zu veranschaulichen, produzieren wir computer-gestützte 3D-Rekonstruktionen, basierend auf histologischen Schnittserien. Außerdem beschäftigen wir uns mit multi-modaler Bildgebung (Ultraschall, µ-MRT, µ-CT, 3D-Rekonstruktionen) von menschlichen Feten.

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Die Entwicklung der menschlichen craniofacialen Region

Abbildungen: Menschlicher Fetus, 20 mm SSL, Viscerocranium, rekonstruiert mit Analysis (SIS). Foto: Prof. Radlanski

Um die Entwicklung der menschlichen craniofacialen Region zu veranschaulichen, produziert die Abteilung Orale Struktur- und Entwicklungsbiologie auf der Grundlage von histologischen Schnittserien computer-gestützte 3D-Rekonstruktionen.

Grundlagenforschung auf der morphologischen Ebene bedingt eine bildliche Darstellung. Denn die Forschung ist auf Fragen rund um die

  • Gestalt,
  • Formgebung
  • und den räumlichen Zusammenhang

der sich entwickelnden Strukturen ausgerichtet. Sich entwickelnde Strukturen dehnen sich räumlich aus, was der Grund dafür ist, weshalb die sie beschreibenden Bilder eine 3D-Information beinhalten müssen, wenn es ginge, gar eine 4. – die Zeit.

Aus diesem Grunde sind histologische Serienschnitte die beste Voraussetzung, um computergestützte grafische Rekonstruktionen zu generieren. Die Abteilung Orale Struktur- und Entwicklungsbiologie verwendet die Software Analysis (SIS, Münster).

Mehr dazu im Paper: "An atlas of prenatal development of the human orofacial region"